|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
InfoGenie spekulativ 13.06.2001
Oberbayerischer Börsenbrief
Laut den Wertpapierexperten vom „Oberbayerischer Börsenbrief“ ist die Aktie InfoGenie Europe AG (WKN 530990) nur für spekulative Anleger geeignet.
InfoGenie sei ein innovatives Beratungsunternehmen mit einem völlig neuen Konzept. Der Konzern liefere nämlich rat- und informationssuchenden Menschen per Telefon oder E-Mail fachkundige Lösungen für deren Probleme. Diese könnten aus den verschiedensten Bereichen, wie z.B. Computer, Internet, Gesundheit, usw. sein. Die Gesellschaft greife für die Beantwortung der Fragen auf Experten aus allen Wissensbereichen zurück. Diese Experten seien räumlich unabhängig, da die Software von InfoGenie den Anfragenden immer gleich zum richtigen Experten weiterleite. Mit diesem einzigartigen Konzept in Europa könne das Unternehmen, trotz höherer Erreichbarkeit, kostengünstiger als herkömmliche Call-Center arbeiten.
InfoGenie habe eine deutliche Umsatz- und Ergebnisverbesserung erzielen können. So würden jetzt, nach einer strategischen Neuausrichtung, über 80% im zukunftsträchtigen B2B-Geschäft generiert. Durch diese neue Strategie habe der Umsatz im ersten Quartal um 46% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden können. Besonders das noch junge England-Geschäft trage nun erste Früchte.
Durch die Gewinnung von mehreren Großkunden habe der Umsatz allein im Mai um rund 30% (im Vergleich zum Vorjahresmonat) verbessert werden können. So trage die britische Tochtergesellschaft schon über 40% zum Gesamtumsatz bei. Auch in Zukunft könne von hohen Wachstumsraten ausgegangen werden, da InfoGenie schon mehrere neue Produktinnovationen in den Startlöchern habe.
Nachdem das Papier am 25. Oktober vergangen Jahres zu 5 Euro emittiert worden sei, habe es noch bis auf knapp 6 Euro zulegen können. Dann jedoch habe das Papier in einen Abwärtstrend eingeschwenkt, der erst Ende März 2001 bei 1,45 Euro zum stoppen gekommen sei. Allerdings habe der Wert sich seitdem, unterstützt von einer wieder anziehenden Relativen Stärke, ein einem Aufwärtstrend etablieren können. Aktuelle befinde sich der Aktienkurs nahe der unteren Begrenzungslinie dieses Aufwärtstrends. Die Relative Stärke und der MACD befänden sich nun beide im neutralen Bereich, wobei der MACD erste positive Divergenzen aufweise.
Trotz der hervorragenden Aussichten eignet sich das Papier allerdings nur für spekulative Anleger, so die Wertpapierexperten des „Oberbayerischer Börsenbrief“.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|